Der Held des Romanes ist Harry Robson. Ein erfolgreicher deutscher Programmierer, der durch seine Scheidung und dem damit verbundenen Rosenkrieg krank wurde, und seinen Beruf nicht mehr ausüben konnte. Kurzerhand verkauft er sein Hab und Gut und siedelt sich auf Formentera an. Er ersteht ein altes Reihenhaus aus den 1960er Jahren und will seinen Ruhestand genießen. Doch er lernt Carlos kennen, einen Taxifahrer, der sich als Undercoveragent der spanischen Polizei entpuppt, der dem Rauschgifthandel auf der Spur ist. Carlos und Harry freunden sich an und lösen in der Zukunft gemeinsam immer dann Fälle, wenn deutsche Urlauber darin verstrickt sind.
 
Im vorliegenden Fall wird in einem Hotel ein Toter gefunden, Darius Sade Zorbas, dem das Geschlechtsteil abgeschnitten und in den Mund gesteckt worden ist. Der Tote ist deutscher Staatsbürger und Harry wird von Carlos zur Hilfe gerufen. Es gibt keinerlei Spuren am Tatort. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig. Ein Hinweis führt nach Köln, Harrys Heimatstadt. Dort lebt seine Tochter, die beim LKA arbeitet. Über diese Verbindung stößt Harry dann auf ein SadoMaso-Studio. Dort findet die Polizei unter anderem eingefrorene Leichenteile von einem Mann und einer Frau. 
 

Worum geht es hier?

Wenn der Teufel die Karten gibt.

Den Lebensabend in aller Ruhe auf Formentera verbringen. Das war sein Plan. Doch urplötzlich gerät sein ruhiges Leben aus den Fugen. Beim morgendlichen Joggen stolpert Harry am Strand von Formentera über einen toten Mann. Das reißt ihn brutal aus seinen Tagträumen. Wer ist der Tote und warum ist er überhaupt tot? Wie kommt er hierher und wer hat ihn auf dem Gewissen? In seiner Not ruft er die Polizei und seinen Freund Carlos an. Unversehens wird Harry in einen gefährlichen Strudel gezogen in dem es um Rauschgift, Mord, Sex und Liebe geht. Hat vielleicht seine neue Zufallsbekanntschaft Jessica etwas damit zu tun?
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 Harry Robson, schreibt in seiner offenen und authentischen Autobiografie von Liebe, Sinneslust, Crime, Betrug und Auf- und Abstieg. Die romanhafte Autobiografie beginnt mit einer Geschichte vom August 1967, an dem der Autor im Alter von gerade mal 17 Jahren am ersten Schultag in der Berufsschule das Mädchen sah, das er heiraten wollte, obwohl er sie bisher überhaupt nicht kannte. Ob er sie letzten Endes kennenlernte - und wen er am Ende dann wirklich heiratete, ist Teil der unterhaltsamen Autobiografie. Die Leser lernen den Autor von Seite zu Seite immer besser kennen - und werden sich oft so fühlen, als läsen sie einen Roman und nicht die echte Geschichte eines echten Mannes! Das Buch "Das Mädchen da oben auf der Treppe ..." von Harry Robson ist spannend und informativ zugleich. Es zieht die Leser von der ersten Zeile an in seinen Bann. Sie gehen zusammen mit dem Autor auf eine Lebensreise, die 70 Jahre andauert und bei der keine Langweile aufkommt. Nur die wenigsten Leser würden diese Reise lebend überstehen und wären am Ende noch in der Lage, ein Buch darüber zu schreiben. Wer dieses Buch bis zum Ende liest, wird selbst beurteilen können, ob er oder sie es selbst soweit geschafft hätte. "Das Mädchen da oben auf der Treppe ..." von Harry Robson ist ab sofort hier erhältlich:

 

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Kriminalroman

Alle Bücher sind als Paperback, Hardcover  und auch als E-Book erschienen.